Hinterlasse einen Kommentar

Rezension: Kriminalroman „Tschoklet“ von Harald Pflug

Tschoklet, Quelle: Gmeiner-Verlag
Kriminalroman
Harald Pflug „Tschoklet“
Paperback, 370 Seiten
Gemeiner-Verlag, 2011

 

 

 

Kurzbeschreibung

Captain John Edwards, Leiter einer Scoutpatrouille der 7. US-Armee, macht sich kurz nach der Kapitulation Deutschlands im Mai 1945 mit seiner Truppe auf den Weg nach Karlsruhe. Unterwegs werden zwei seiner Soldaten erschossen. Anschließend versucht ein Unbekannter, das Fahrzeug des Offiziers mit einer Panzermine auszuschalten.

Der Anschlag misslingt. Edwards und seine Leute wissen nicht, warum man ihnen nach dem Leben trachtet. Bis sie in der ehemaligen Panzerkaserne in Schwetzingen erste Hinweise auf den Täter bekommen …
Meine Meinung:

Harald Pflug hat sich für seinen Kriminalroman eine äußerst bewegte Zeitepoche ausgesucht.
Präzise und detailliert beschreibt der Karlsruher Autor die Nachkriegszeit im Mai 1945 in ihrer ganzen Zerrissenheit in der Region zwischen Mannheim und Karlsruhe und lässt die Sorgen und Nöte der Menschen wieder aufleben. Der historische Aspekt des Romans ist absolut lesenswert, doch der Krimiplot holpert vor sich hin. Der Scharfschütze, der der Patrouille hinterher jagt, ist schon im ersten Drittel des Buches ausgemacht und muss natürlich bis zum finalen Showdown in Karlsruhe durchhalten.

Kurz&Knapp: Ein lesenswertes Buch, nur die Krimihandlung lässt etwas zu wünschen übrig.

Ich danke dem Gmeiner Verlag für das Rezensions-Exemplar.

Advertisements

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: