Archiv | September 2012

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Die Krimi Rezension „Filmriss“ von Mitra Devi

Mitra Devi, 1963 geboren, wuchs in Zürich auf und arbeitet als freie Künstlerin und Journalistin. 2001 erschienen ihre ersten Kurzgeschichten. Mittlerweile schrieb sie elf Bücher, darunter eine Krimiserie und schwarzhumorige Short Stories. »Filmriss« wurde 2009 für den Zürcher Krimipreis nominiert. Die Taschenbuchausgabe erschien in der Metro-Reihe des Züricher Unionsverlags.   Kurzbeschreibung Drei Tage vor Heiligabend […]

Krimi-Wettbewerb „Mörderischer Rhein“

Ein Schreibwettbewerb bildet den Auftakt zu einer Krimi-Anthologie zum Thema „Mörderischer Rhein“. Gesucht werden von Herausgeber Andreas Kaminski und der edition oberkassel kriminelle (Reise-) Erzählungen vom Ursprung bis zur Mündung des Flusses. Der Rhein streift als einer der größten Ströme sechs europäische Staaten (Schweiz, Liechtenstein, Österreich, Deutschland, Frankreich und Niederlande) und verbindet die Alpen mit […]

Die Krimi Rezension „Endlager“ von Claus Kappl

Claus Kappl präsentiert nach „Glas Fieber“ mit dem niederbayrischen Krimi „Endlager“ Kommissar Kleintalers 2. Fall. Der 1954 in Bamberg geborene Krimiautor unterrichtet seit 1986 am Johannes-Gutenberg-Gymnasium in Waldkirchen und ist als Schulbuchautor für den Westermann-Verlag tätig. Seit 1992 leitet er im Rahmen des Kulturkreises Freyung-Grafenau sein „Literarisches Café“ und gilt als großer Freund des deutschsprachigen […]

Die Krimi Rezension „Tiefe Narben“ von Petra Ivanov

Petra Ivanov lässt in dem Krimi „Tiefe Narben“ bereits zum fünften Mal ihr erfolgreiches Ermittler-Duo Regina Flint und Bruno Cavalli ermitteln. Die Schweizerin lebt als freie Journalistin und Schriftstellerin in Dübendorf bei Zürich und gewann mit dem vierten Band „Stille Lügen“ 2010 den Züricher Krimipreises. Die Taschenbuchausgabe erschien in der Metro-Reihe des Züricher Unionsverlags.   […]

Österreichischer Krimi Preis: Manfred Rebhandl erhält Leo-Perutz-Preis 2012

Der österreichische Krimiautor Manfred Rebhandl gewann mit seinem Kriminalroman “Das Schwert des Ostens“ den mit 5000 Euro dotieren Leo-Perutz-Preis 2012. Die Auszeichnung wird jährlich von der Stadt Wien und dem Hauptverband des Österreichischen Buchhandels für die beste Neuerscheinung im deutschen Sprachraum ausgezeichnet, die einen konkreten Bezug zu Wien aufweist.