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Österreichischer Krimi Preis: Manfred Rebhandl erhält Leo-Perutz-Preis 2012

Der österreichische Krimiautor Manfred Rebhandl gewann mit seinem Kriminalroman “Das Schwert des Ostens“ den mit 5000 Euro dotieren Leo-Perutz-Preis 2012. Die Auszeichnung wird jährlich von der Stadt Wien und dem Hauptverband des Österreichischen Buchhandels für die beste Neuerscheinung im deutschen Sprachraum ausgezeichnet, die einen konkreten Bezug zu Wien aufweist.

Jury-Sprecher Erwin Riedesser begründete die Wahl: „Manfred Rebhandl bringt einen ganz originären Ton in die Wiener Krimiliteratur. Seine eigenwillige Sprache und der spezielle Duktus manifestieren sich auch in den Figurendarstellungen…: Seine Bilder sind überdreht und schrill, doch sind es nur auf den ersten Blick überzeichnet kecke Karikaturen der Personen, denn so manches ist authentisch… Und so passt das Buch auf gewisse Weise zum Namensgeber des Preises, Leo Perutz, der mit Sicherheit ein höchst spannender, aber kein typischer Krimiautor war.“
 

Für den Preis waren außerdem nominiert:
 
„Triangel“ von Anne Goldmann,
„Der bessere Mensch“ von Georg Hadere,
„Der Tod fährt Riesenrad“ von Edith Kneifl,
„Der Metzger bricht das Eis“ von Thomas Raab.
 

Preisverleihung Leo-Perutz-Preis, Quelle: HVB

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